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Forscher
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Huckele, Susanne

// geb. 1980 // studierte von 1999 bis 2006 Bauingenieurwesen am Karls­ruher Institut für Technologie (KIT) // Bereits zu Beginn ihres Studiums interessierte sie sich besonders für umwelttechnische Frage­stellungen // Deshalb vertiefte sie im Hauptstu­dium den Bereich Wasser und Umwelt mit den Schwerpunkten Stoffstromanalyse und -manage­ment // Im Anschluss an Ihr Studium war sie am Technologiezentrum Wasser Karlsruhe tätig. In dieser Zeit hat sie auf verschiedenen Forschungsprojekten gearbeitet, u.a. zu den Themen Sickerwasserprognose und Kuper­korrosion. 2008 nahm sie ihr Promo-tionsstu­dium am Lehrstuhl für Analytische Chemie, Institut für Wasserchemie, TU München zum Thema „Nanopartikel im Sickerwasser“ auf. Der Arbeit ist derzeit in der Fertigstellung // Susanne Huckele arbeitet aktuell im wissenschaftlichen Begleitprojekt der BMBF-Fördermaßnahme „Risikomanagement von neuen Schadstoffen – RiSKWa“.

Hulliger, Jürg, Prof. Dr.

// geboren 1953 // studierte physikalische Chemie an der ETH in Zürich mit Promotion am Anorganisch Chemischen Institut der Universität Zürich. // Es folgte ein Postdoc-Aufenthalt an der Pennsylvania State University am Materials Research Laboratory. // Von 1986 –1993 übernahm er die Leitung einer Gruppe für Kristallzüchtung am Institut für Festkörperphysik der ETHZ. Seine Arbeit galt dort der Synthese und Kristallisation von ferroelektrischen Oxiden und nichtlinear-optischen Molekülkris­tallen. // 1993 erfolgte die Wahl zum Professor am Departement für Chemie und Biochemie der Universität Bern. Sein Forschungsgebiet ist interdisziplinär ausgerichtet und beinhaltet die Sythese und Kristallisation von Materialien, die Entwicklung physikalischer Messmethoden und Festkörpertheorie. // Er war beteiligt an europäischen Projekten, war Mitglied der Leitung eines NCCR (CH) und ist Fellow der Royal Society of Chemistry.

Hummel, Michael, Prof. Dr.

Michael Hummel, Jg. 1956, // studierte Bio­logie an der Universität zu Köln und wechselte 1986 an die FU Berlin, Universitätsklinikum Steglitz, wo er 1990 im Fach Biochemie promovierte // 1998 habilitierte er sich für das Fach „Molekulare und Experimentelle Pathologie“ und ist seit April 2010 Professor für „Experimentelle Hämatopathologie“ an der Charité // Sein wissenschaftlicher Fokus sind die malignen Lymphome und verwandte Erkrankungen. Zu diesem Themenbereich und zu anderen Themen sind mehr als 250 Publikationen in zumeist hochrangigen Journalen erschienen // Seit 1992 betreut er zahlreiche Projekte und viele medizinische und naturwissenschaftliche Doktor,- Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten. Weiterhin ist er Leiter der diagnostischen Molekularpathologie der Charité, Sprecher der AG Biomaterialbanken an der TMF e.V. und seit 2011 Leiter der Zentrale Biobank der Charité (ZeBanC) // Seit Ende 2013 ist er Leiter der ­Deutschen Kontakt- und Koordinierungsstelle für Biobanken („German Biobank Node; GBN“) und vertritt Deutschland in BBMRI als „National Coordinator“

Hünig, Thomas, Prof. Dr.

// Jg. 1950 // wurde nach seinem Studium der Biologie in Würzburg und Heidelberg und einem Aufenthalt am Massa­chusetts Institute of Technology 1984 in Würzburg habilitiert // Von 1985 bis 1990 war er am Genzentrum der Universität München tätig // Seit 1990 ist er Professor am Institut für Virologie und Immunbiologie der Universität Würzburg mit dem Arbeitsgebiet T-Zell-Spezifität, ­Se­lek­tion, Reifung und Aktivierung, IL-2/IL-2R-­System, CD28-Kostimulation und regulatorische T-Zellen

Hüttenhofer, Alexander, Prof. Dr.

// geboren 1958 in Neuburg a.d. Donau // studierte Biologie in München und promovierte von 1985–1989 am Institut für Genetik und Mikrobiologie der Universität München // Anschließend arbeitete er von 1990– 1994 als Research Fellow an der University of California at Santa Cruz (UCSC), USA und von 1994– 1997 als wissenschaftlicher Assistent am Institut für Mikrobiologie der Ludwig-Maximilians-Universität in München, wo auch 1997 die Habilitation in molekularer Mikrobiologie erfolgte // Anschließend wechselte er als Assistant Professor an die Universität Münster // 2003 wurde er als Professor für Molekularbiologie an das Biozentrum der Medizinischen Universität Innsbruck berufen, wo er seitdem das Institut für Genomik und RNomik leitet // Schwerpunkt seiner Forschungen sind die Identifizierung und Funktion von so genannten nicht kodierenden RNAs (ncRNAs) in Modellorganismen von Bakterien bis hin zum Menschen

Imhoff, Johannes F., Prof. Dr.

// geboren 1951 in Prüm in der Eifel // studierte in Bonn an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Chemie und Biologie. Dort promovierte er 1980 und habilitierte sich 1987 in Mikrobiologie. // 1993 wurde er an die Universität Kiel berufen und dort im Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (vor 2004 Institut für Meereskunde) zum Leiter der Marinen Mikrobiologie ernannt. // In seinen Forschungsarbeiten befasst er sich mit dem breiten Spektrum der Biologie mariner Bakterien mit Schwerpunkten in der Systematik und Ökologie anoxygener phototropher Bakterien, der funktionellen genetischen Diversität mariner Standorte, insbesondere heißer Tiefseequellen und seit einigen Jahren vor allem mit der Analyse bakterieller und pilzlicher Sekundärmetaboliten, deren biologischer Funktion und deren Anwendungspotential. // Er ist seit 2005 Leiter des Kieler Wirkstoffzentrums.

Jacky, Nadine

Prof. Stanislav Gorb und sein Team, das an Projekten bezüglich der Wechselwirkungen zwischen Insekten und Pflanzen arbeiten, besuchen die Nepenthes- Sammlung im Gewächshaus des Botanischen Gartens der Universität zu Kiel. Von links nach rechts Martina Baum, Elena Gorb (vordere Reihe), Julia Purtov, Stanislav Gorb, Nadine Jacky (hintere Reihe).

Jaeger, Karl-Erich, Prof. Dr.

// ist seit 2002 der Leiter des Instituts für Molekulare Enzymtechnologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Forschungszentrum Jülich. Das Institut beschäftigt sich mit der Expression, Faltung und Sekretion von bakteriellen Enzymen und deren Optimierung mittels gerichteter Evolution und biotechnologischer Anwendung.

Jähne, Bernd, Prof. Dr.

// studierte Physik. // Nach Habilitationen in Physik (Universität Heidelberg 1985) und in Angewandter Informatik (TU Hamburg-Harburg, 1992) und einer Forschungsprofessur am Scripps Institution of Oceanography (UCSD) ist er seit 1994 Professor am IWR und am Institut für Umweltphysik. // war 2008 Mitgründer des Heidelberg Collaboratory for Image Processing (HCI), einem Industry on Campus-Projekt der Universität Heidelberg und ist seitdem einer der Direktoren.

Janek, Jürgen, Prof. Dr.

// geb. 1964 // studierte Chemie in Hannover // wurde 1992 in physikalischer Chemie promoviert und habilitierte 1997 im gleichen Fach // war Gastprofessor in Seoul, Sendai und Marseille und ist Vorsitzender des Bundesverbands Materialforschung und Werkstofftechnik // leitet heute eine Arbeitsgruppe für Physikalische Chemie und Elektrochemie an der Justus-Liebig-Universität Gießen und ist zugleich Abteilungsleiter am Institut für Nanotechnologie des KIT in Karlsruhe. // seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Festkörperelektrochemie, der Defekt- und Grenzflächen von anorganischen Funktionsmaterialien und der elektrochemischen Energiespeicherung // ist ebenfalls Teilprojektleiter im SFB/TRR 79

Janiak, Christoph, Prof. Dr.

// geb. 1961 // studierte Chemie an der Technischen Universität Berlin und an der University of Oklahoma in Norman, USA. // Nach Postdoktorat an der Cornell University in Ithaca und im Kunststofflabor der BASF AG in Ludwigshafen erfolgte 1995 die Habilitation für Anorganische Chemie an der TU Berlin. // Von 1998-2010 war er Professor für Anorganische und Analytische Chemie in Freiburg // Seit 2010 ist er Lehrstuhlinhaber an der Universität Düsseldorf. // Seine Forschungsinteressen sind poröse Koordinationspolymere/MOFs, Metall-Nanopartikel, supramolekulare Systeme und Katalyse. // Er ist Co-Author von mehreren Lehrbüchern.

Jehle, Johannes A., Prof. Dr.

// Jg. 1961 // studierte Bio­logie an den Universitäten München und Göttingen // Es folgten ein DAAD-Forschungsaufenthalt in Westafrika und ein phytomedizinisches Aufbaustudium an der Universität Göttingen // promovierte 1994 an der TU Braunschweig und war im Anschluss Postdoc an der Universität Wageningen (Niederlande) // 1996 trat er in den Landesdienst in Rheinland-Pfalz ein // Bis 2009 leitete Jehle eine Arbeitsgruppe am Dienstleistungs­zentrum Ländlicher Raum in Neustadt/Wstr // Seit 2010 leitet er das Institut für Biologischen Pflanzenschutz, einem Fachinstitut des Bundesforschungsinstituts für Kulturpflanzen (Julius Kühn-Institut) // Von 1999 an war er Lehrbeauftragter für das Fach Genetik an der Universität Mainz, wo er sich 2006 habilitierte // Im Frühjahr 2012 erhielt er eine außerplanmäßige Professur an der TU Darmstadt // Seine Forschungsinteressen gelten der Diver­sität und Evolution von Insektenviren, Virustaxonomie, molekulare Virus-Insekten-Interaktion und der Entwicklung biologischer Pflanzenschutzverfahren // Jehle hat über 130 Zeitschriftenartikel und Buchkapitel verfasst und ist Mitglied zahlreicher Fachorganisationen, darunter Convenor der Working Group „Microbial and Nematode Control of Invertebrates“ der IOBC, Vizepräsident der Society for Invertebrate Pathology und zugewähltes Mitglied des Senats der Bundesforschungsinstitute des BMEL

Jensen, Detlef, Dr.

// studierte Chemie an der Technischen Universität Berlin- und promovierte 1989 // fing 1990 bei der Dionex GmbH Deutschland an, heute Thermo Fisher Scientific, als Produktspezialist für die Ionenchromatografie // leitet das Europäische Applikationslabor und ist European Support Manager IC und Sample Preparation

Jérôme, Valérie, Dr.

// studierte Biochemie und Molekularbiologie in Paris. // Promotion über die transkriptorische Regulation von Chaperonen im Tierzell-Zellzyklus // 1994-2003 Beschäftgigung an der Universität Marburg und dann in einem Start-up Unternehmen mit der zielgesteuerten Expression von therapeutischen Genen für die Gentherapie . // seit Oktober 2003 arbeitet sie als akademische Oberrätin an der Universität Bayreuth am LS für Bioprozesstechnik. // Forschungsinteressen: die Untersuchung der Mechanismen des Gentransfers in Humanzellen, sowie die Produktion von rekombinanten Proteinen in Tierzellen.

Jocks, Thomas, Dr.

// ist Diplom-Biologe und seit Ende 2007 für WTE tätig. // informiert ein breites Publikum aus Naturwissenschaft und Biotechnologie unter anderem über die vielfältigen Anwendungen von FFF und MALS in Forschung und Routine, im Rahmen von Publikationen, die häufig in Kooperation mit Anwendern entstehen. // Zudem sichtet und bewertet er die wissenschaftliche Literatur zu diesen Themen und zeichnet darüber hinaus für WTEs umfangreiche Literaturdatenbank verantwortlich, die den Anwendern kostenfrei unter „MyWyatt" zur Verfügung steht.
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News

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© Text und Bild: Altmann Analytik

ZEISS stellt neue Stereomikroskope vor

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© Text und Bild: Carl Zeiss Microscopy GmbH

Ein Profi unter den Zählwaagen

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Text und Foto: © PCE Deutschland GmbH

Einfache Keimzahlbestimmung mit Luftkeimsammler PCE-AS 1

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Keimzählgeräte können mikrobiologische Verunreinigungen kontrollieren und erleichtern den verbreiteten Mikroorganismen entgegenzuwirken, damit sollen Infektionen und Kontamination weitgehend vermieden werden. Luft gehört zu den natürlichen Trägern von mikrobiologischen Keimen, die durch Menschen, Tiere und Pflanzen erzeugt werden.

Text und Foto: © PCE Deutschland GmbH

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