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News
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Frischer Wind für die Labortechnik

2015 startet die neue Labortechnikmesse LABVOLUTION in Hannover – der Branchentreffpunkt für den Norden

Mit der LABVOLUTION bringt die Deutsche Messe ­eine neue Messe in Hannover an den Start, die das Thema der Labortechnik branchenüber­greifend in seiner ganzen Breite abbildet. Die neue Veranstaltung feiert vom 6. bis 8. Oktober 2015 Premiere und wird künftig alle zwei Jahre parallel zur Biotechnica stattfinden. Die Messe richtet sich mit ­einem klaren Fokus an das Fachpublikum im ­Norden Europas.

Abschlussveranstaltung der BMBF-Fördermaßnahme

Neue Schadstoffe im Wasserkreislauf - von Susanne Huckele, Dr. Thomas Track

„Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern im Wasserkreislauf (RiSKWa)“ – Bilanz nach drei Jahren transdisziplinärer Forschung

Mit der Abschlussveranstaltung im Februar 2015 endet die BMBF-Fördermaßnahme „Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheits­erregern im Wasserkreislauf (RiSKWa)“ offiziell. Auf der zweitägigen ­Veranstaltung haben die zwölf Verbundprojekte der Fördermaßnahme ihre Arbeiten...

Auf der Suche nach Farbe und Licht

Skizzen eines ­Lichtschreibers - von Dr. Leonhard Kießling

<b>In der Bibel heißt es:</b> Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe ... Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht! Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis (Genesis 1) (<b>Abb.1</b>).

Die Wechselwirkung synthetischer Cyclopeptide mit anorganischen Anionen ähnelt der Erkennung von Anionen durch ihre natürlichen Bindungspartner

Der Natur abgeschaut - von Prof. Dr. Stefan Kubik

Wie wir Menschen können sich auch Moleküle gegenseitig ­erkennen, anstelle von Sinnen verwenden sie dazu aber ihre drei­dimensionale Struktur und ihre elektronischen ­Eigenschaften. Hochmolekulare Biomoleküle haben ­solche molekulare Erkennungsvorgänge perfek­tioniert. Die Entwicklung niedermolekularer ­Verbindungen mit analogen Eigenschaften kann auf den zugrunde liegenden ­Prinzipien aufbauen.

Gefahr für den Menschen?

Mikroplastik in der Umwelt - von Prof. Dr. Gerd Liebezeit

Der Mensch schafft sich seine eigene Umwelt und zu dieser ­gehören seit den 1950er- Jahren ­vermehrt auch ­Produkte, die aus synthetischen Polymeren, vulgo Plastik oder Kunststoffe, ­bestehen. Plastikmüll in der Umwelt wird uns vermutlich über Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte erhalten bleiben. Lassen sich aber Plastik und vor allem Mikroplastik aus der Umwelt entfernen?

Mehrzweckwaffe mit ungewöhnlichem biotechnologischen Potenzial

Die nützlichsten Viren für die Menschheit - von Prof. Dr. Johannes A. Jehle

Masern, Grippe, Ebola – bei Viren denkt man meistens an gefährliche,
bisweilen sogar tödliche Krankheitserreger. Diese Eigenschaften macht
sich der biologische Pflanzenschutz zu Nutze, indem Insektenviren zur ­Bekämpfung von Schädlingen in der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt ­werden. Und dies völlig selektiv und ungefährlich für Mensch und Umwelt.

Wasser im Weltraum

und wie es auf die Erde kam - von Prof. Dr. Johannes Viktor Feitzinger

Wir kennen heute mehr als 2.000 Planetensysteme in unserer Heimatgalaxie der Milchstraße. ­Hochgerechnet auf unser gesamtes Sternsystem sind wir von mehr als 100 Mrd. Planetensystemen umgeben. Unser eigenes Sonnensystem mit acht großen Planeten fügt sich dabei hinsichtlich der ­Planetentypen und Planetenanzahl um einen Zentralstern nahtlos in diese größere Stichproben ein. Festkörperplaneten, Wasserplaneten, Gasplaneten mit den unterschiedlichsten...

Auf der Suche nach Qualitätskriterien für ein erfolgreiches Spermium

Was zeichnet einen Winner-Typ aus? - von Prof. Dr. Klaus Steger

Weltweit ist etwa eines von sechs Paaren ungewollt kinderlos, wobei der ­männliche Partner in etwa der Hälfte der Fälle ursächlich beteiligt ist. Da in diesen Fällen die Frau für ein Problem ihres Partners behandelt werden muss, besteht eine dringende Notwendigkeit für einen Biomarker, mit dessen Hilfe die Erfolgsaussicht einer assistierten Reproduktion besser abgeschätzt werden könnte. Dieser Aufgabe stellt sich die Arbeitsgruppe von Klaus...

Das Erfassen der realen Welt …

von Prof. Dr. Boris Mizaikoff

Moderne analytische Chemie ist ständig auf der Suche nach empfindlicheren, ­zuverlässigeren und ­vielseitigeren Messmethoden zum Erfassen von Atomen, Ionen und Molekülen. Zunehmend komplexe Messungen liefern Informationen in räumlicher und zeitlicher Auflösung zu Vorhandensein, Diversität und Konzentration der Untersuchungsobjekte. Statt einzelne Proben für die ­nachfolgende Laboranalyse zu sammeln, was Entnahme, Transport und Lagerung von...

DNA übersteht den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre

Ins Weltall und zurück - von Dr. Cora S. Thiel, Prof. Dr. Oliver Ullrich

Desoxyribonukleinsäure (engl. deoxyribonucleic acid, DNA) ist das Molekül des Lebens, das in allen Organismen und vielen Viren die Erbinformation trägt. Bei einem Experiment auf der Forschungsrakete TEXUS-49 konnten wir zeigen, dass ungeschützte DNA grundsätzlich den Eintritt in die Erdatmosphäre übersteht und nach Ankunft auf der Erde genetische Information weitergeben kann.

Umweltfaktoren in besonders empfindlichen Phasen der Entwicklung

Das Risiko aus der Umwelt - von Prof. Dr. Günter Vollmer

Organismen sind in jeder Lebensphase, von der Empfängnis bis zu ihrem Tod, einer Vielzahl von Umwelt­faktoren ausgesetzt, die für sie teilweise mit hohem Gesundheitsrisiko verknüpft sind. In aktuellen ­Forschungsarbeiten soll aufgeklärt werden, welche Bedeutung besonders empfindliche Phasen der Organentwicklung ­(„Developmental Windows of Disease“) besitzen. In diesen Zeitfenstern besteht die Möglichkeit, genetisch ­determinierte Entwicklungsvorgänge...

Welche genetischen Elemente unsere und andere Genome seit Millionen von Jahren verändern

Mobile Elemente im Genom - von Prof. Dr. Jens Mayer

In den Genomen vieler Arten leben quasi besondere genetische Elemente, die sich innerhalb des Genoms bewegen oder vervielfältigen können. Seit vielen Millionen Jahren verändern mobile genetische Elemente das sie beherbergende Genom. In manchen Arten machen Reste solcher Elemente den Großteil des Genoms aus. Im Menschen und anderen Arten ist eine Vielzahl klinisch relevanter Muta­tionen durch die Aktivität mobiler Elemente belegt.

Wie biopharmazeutische Wirkstoffe über die Nase ins Gehirn gelangen können

Am Türsteher ­vorbeigemogelt - von Johannes Flamm, Stefan Carle, Martina Stützle, Prof. Dr. Katharina Schindowski Zimmermann

Mehr als 1 Mrd. Menschen leiden nach Schätzungen der WHO weltweit an Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS). Zu den bekanntesten gehören neben Alzheimer auch Parkinson und multiple Sklerose. Für viele dieser Erkrankungen existiert noch ­immer keine effektive Pharmakotherapie, obwohl sie schon lange im Fokus der Forschung stehen. Warum ist es gerade im Bereich der ZNS-­Erkrankungen schwer, Arzneimittel zu entwickeln, die in pathophysiologische...

Zelluntersuchungen mit der optischen Pinzette revolutionieren die Biomedizin

Greifen ohne ­Berühren - von Robert Meißner, Christina Alpmann, Álvaro Barroso, Prof. Dr. Cornelia Denz

Modernste Mikroskopieverfahren wie die nobelpreisgekrönte STED-Technologie ermöglichen es, ­Organismen, ­Zellen, Bakterien bis hin zu Viren, DNA oder einzelne Moleküle mit hoher räumlicher und zeitlicher Auflösung zu untersuchen. Die Chancen zum Eingriff in diese kleinsten biologischen Objekte beschränken sich hingegen ­größtenteils auf indirekte Methoden. Neue Entwicklungen von ­Mikropinzetten und mikromechanischen Halterungen sind zwar...

Zelluläre Transportproteine und Arzneistofftransport

von Dr. Anne Mahringer, Prof. Dr. Gert Fricker

Die Stärke von Arzneimitteln hängt oft von der Konzentration des Wirkstoffes an seinem Zielort ab. Meistens werden Arzneimittel aber diesem Zielort von fern zugeführt. Der Wirkstoff muss zunächst in Lösung gehen und lokale ­Barrieren wie die Darmwand durchqueren, um in die Blutbahn und ­ dann an ­seinen Zielort gelangen zu können. Dabei galt lange Zeit das Dogma, dass die Diffusion des ­Wirkstoffs die treibende Kraft der Aufnahme in den...
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L&M 4 / 2015

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News

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© Text und Bild: Altmann Analytik

ZEISS stellt neue Stereomikroskope vor

ZEISS stellt neue Stereomikroskope vor
Aufnahme, Dokumentation und Teilen von Ergebnissen mit ZEISS Stemi 305 und ZEISS Stemi 508

ZEISS stellt zwei neue kompakte Greenough-Stereomikroskope für Ausbildung, Laborroutine und industrielle Inspektion vor: ZEISS Stemi 305 und ZEISS Stemi 508. Anwender sehen ihre Proben farbig, dreidimensional, kontrastreich sowie frei von Verzerrungen oder Farbsäumen.

© Text und Bild: Carl Zeiss Microscopy GmbH

Ein Profi unter den Zählwaagen

Ein Profi unter den Zählwaagen
Eine Zählwaage wiegt nicht nur Gegenstände ab, sie speichert gleichzeitig Stückzahl und Gewicht. Alle wichtigen Daten können schnell ermittelt werden. Ihr Einsatzgebiet kann in der Lagerverwaltung oder bei Inventurarbeiten sein.

Text und Foto: © PCE Deutschland GmbH

Einfache Keimzahlbestimmung mit Luftkeimsammler PCE-AS 1

Einfache Keimzahlbestimmung mit Luftkeimsammler PCE-AS 1
Keimzählgeräte können mikrobiologische Verunreinigungen kontrollieren und erleichtern den verbreiteten Mikroorganismen entgegenzuwirken, damit sollen Infektionen und Kontamination weitgehend vermieden werden. Luft gehört zu den natürlichen Trägern von mikrobiologischen Keimen, die durch Menschen, Tiere und Pflanzen erzeugt werden.

Text und Foto: © PCE Deutschland GmbH

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