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Forscher
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Daniel, Hannelore, Prof. Dr.

// Hannelore Daniel studierte Ernährungswissenschaft mit Diplomabschluß 1978. // Promotion absolvierte sie 1982 und habilitierte 1989 für Physiologie und Biochemie der Ernährung. // Danach war sie bis Ende 1992 an der School of Medicine der Universität Pittsburgh (USA) tätig und wurde dann an die Universität Gießen auf den Lehrstuhl für Biochemie der Ernährung berufen. // Seit Dezember 1998 ist sie Ordinaria für Ernährungsphysiologie und eine wissenschaftliche Direktorin im Zentralinstitut für Ernährungs- und Lebensmittelforschung an der Technischen Universität München. // Hannelore Daniel untersucht mit einem breiten Spektrum von molekularen und zellbiologischen Methoden die Wirkungen von Nährstoffen auf die Genexpression, Proteinsynthese und das Metabolom. Dazu nutzt sie die Breite der Biologie und betrachtet die Gen-/Proteinfunktionen in Bakterien, Hefen, Invertebraten, Säugern und Menschen. // Sie erhielt eine Reihe von wissenschaftlichen Auszeichnungen, so auch die Auszeichnung PRO MERITIS SCIENTIAE ET LITTERARUM des Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. // 2003 wurde sie zum Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina ernannt und 2009 in den Bioökonomierat der Bundesregierung berufen. // Frau Daniel war viele Jahre in der DFG-Senatskommission zur Beurteilung der Unbedenklichkeit von Lebensmitteln und in der European Technology Platform Food for Life tätig. // Darüber hinaus war sie 8 Jahre gewählte Fachkollegiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft. // Sie ist Mitglied in Aufsichtsräten und diverser nationaler wie internationaler Fachgesellschaften und leitet das wissenschaftliche Beratergremium der neuen Joint Program Initiative der EU „A healthy diet for a healthy life“. // Publizierte mehr als 300 wissenschaftliche Originalarbeiten sowie Übersichtsbeiträge und Bücher.

Daniels-Haardt, Inka, Dr.

// studierte Medizin in Leuven (Belgien), Freiburg und Essen. // Klinische Tätigkeiten erfolgten in der Anästhesie und der Inneren Medizin, es folgten der Erwerb der Zusatzbezeichnung Sozialmedizin und die Weiterbildung zur Ärztin für Hygiene und Umweltmedizin am Hygiene Institut des Ruhrgebiets in Gelsenkirchen. // Seit 2004 ist Dr. Daniels-Haardt Leiterin des Dezernats „Krankenhaushygiene“ am Landesinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst in Münster, sowie // seit 2009 Leiterin des Fachbereichs „Gesundheitsschutz, Gesundheitsberichterstattung“ im Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit NRW in Münster. // Sie ist Koordinatorin für den öffentlichen Gesundheitsdienst im EUREGIO MRSA-net und im Euregio-Projekt „EurSafety Health-net“.

Danner, Sandra, Dr.

// geboren 1975 in Hamburg // promovierte nach ihrem Biologiestudium am Universitätsklinikum Hamburg- Eppendorf im Bereich der Reproduktionsbiologie // Seit 2008 leitet sie die Arbeitsgruppe für Zelldifferenzierung an der Einrichtung für Marine Biotechnologie in Lübeck, in der zellbasierte Modell- sowie Testsysteme entwickelt und Anwendungsmöglichkeiten für den Einsatz von adulten Stammzellen in der regenerativen Medizin und Biotechnologie erarbeitet werden

Darsow, Kai, Dr.

Daubenfeld, Thorsten, Prof. Dr.

Daus, Andreas

// studierte Wirtschaftsingenieurwesen und Elektrotechnik an der Hochschule in Aschaffenburg // Seit 2008 ist er Doktorand in einem Kooperationsprojekt der Arbeitsgruppe Prof. Paul G. Layer vom Fachbereich Biologie der Technischen Universität Darmstadt und der Arbeitsgruppe Prof. Christiane Thielemann vom Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Hochschule Aschaffenburg // An der Schnittstelle der Natur- und Ingenieurwissenschaften entwickelt Andreas Daus neue Methoden in der Biosensorik

Dawidowitsch Rasnezow, Lew

// geboren in Nischnii Nowgorod, Russland // ist Direktor der Unternehmensgruppe „Intelfarm“. Die von ihm gegründete Firma führt zahlreiche Forschungen auf dem Gebiet der Medizintechnik, Medizin und Pharmakologie durch // Das Unternehmen kooperiert mit international renommierten wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen wie dem Institut für metallorganische Chemie „G.A. Rasuwajew“ der Russischen Akademie der Wissenschaften, dem „Iwanowski“-Institut für Virologie, dem „Gamaleja“-Institut für Mikrobiologie u. Epidemiologie, dem Weizmann-Institut in Israel sowie führenden russischen und ausländischen Kliniken

Delventhal, , Rhoda

(auf dem Foto links) // studierte Biologie an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen // Während ihrer Diplomarbeit etablierte sie in der Arbeitsgruppe „Molekulare Phytopathologie“ von Ulrich Schaffrath eine Methode zur Analyse der Funktion von Gerstengenen in der Interaktion mit dem phytopathogenen Pilz Magnaporthe // Seit 2009 bearbeitet sie als Doktorandin in Kooperation mit Forschern aus Gatersleben, Wageningen und Norwich das von der European Research Area on Plant Genomics (ERA-PG) geförderte Projekt „TritNonhost“

Denner, Joachim, Dr.

// geboren 1951 in Oberweid, Thüringen // studierte Biochemie mit Schwerpunkt Virologie // Er arbeitete am Krebsforschungsinstitut in Berlin, wo er sich bereits mit dem Mechanismus der Immunsuppression durch Retroviren beschäftigte, und am Marie Curie Cancer Research Institute in Oxted, Großbritannien, und war seit September 1989 am Paul-Ehrlich-Institut in Langen tätig // Seit 2000 ist er am Robert-Koch-Institut, er ist Sprecher der Projektgruppen „Neuartige Erreger“ und Leiter der Projektgruppe „Retrovirus-induzierte Immunsuppression“ // ist Gründer und Leiter der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Xenotransplantation // Neben den HERVs konzentriert sich seine Forschung u.a. auf die Entwicklung von Impfstoffen gegen Retroviren einschließlich HIV und porcine endogene Retroviren

Denz, Cornelia, Prof. Dr.

// Jg. 1963 // studierte und promovierte über Nichtlineare Optik an der Technischen Universität Darmstadt // Nach verschiedenen Forschungsaufenthalten in Paris, USA und Australien ist sie seit 2001 Professorin und seit 2003 Direktorin des Instituts für Angewandte Physik der WWU Münster // Seit 2010 ist sie Prorektorin für Internationales und wissenschaftlichen Nachwuchs der WWU Münster // Ihre Arbeitsgebiete umfassen verschiedene Facetten der Photonik, darunter optische Informationsverarbeitung, Nanophotonik und Biophotonik // Sie ist Autorin von mehr als 190 Artikeln in begutachteten Zeitschriften, Autorin von 3 Büchern und zahlreichen Buchkapiteln // Sie erhielt 1993 den Lise Meitner Preis des ­Landes Hessen, 1999 den Adolf-Messer Preis // 2012 wurde sie Professorin des Jahres (Zeitschrift Unicum) // Sie ist Fellow der Europäischen und der Amerikanischen Gesellschaft für Optik und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Angewandte Optik sowie Mitglied in der Akademie der Wissenschaften NRW <i>Quelle: WWU/Peter Wattendorff</i>

Dettner, Frank

// studierte Chemie an der Eberhard-Karls- Universität Tübingen // Nach dem Abschluss als Diplom-Chemiker war er von November 2004 bis Dezember 2008 in der Arbeitsgruppe für Biologische Chemie von Prof. Dr. R. Süßmuth an der Technischen Universität Berlin tätig. Dort arbeitete er an der Synthese von peptidischen Naturstoffen und Naturstoffderivaten. // Seit Mai 2009 ist er bei der Bachem AG in Bubendorf/CH als Gruppenleiter im Bereich der Peptidsynthese tätig.

Dettner, Konrad, Prof. Dr.

// Prof. Dr. Konrad Dettner wurde 1951 in Ehingen/Donau geboren. // Er studierte an den Universitäten Stuttgart und Hohenheim die Fächer Biologie und Chemie. Nach einer Promotion in Hohenheim im Jahr 1977 über die Chemische Ökologie der Wasserkäfer ging er an die RWTH Aachen, wo er sich 1985 habilitierte. // Nach Gründung eines DFG-Schwerpunktes (zusammen mit dem Chemiker W. Francke, Hamburg) über Chemische Ökologie folgte er 1986 einem Ruf auf den Lehrstuhl für Tierökologie II der Univ. Bayreuth. Seine Interessen gelten neben der Chemischen Ökologie insbesondere den Abwehrstoffen der Arthropoden. Daneben faszinieren ihn die Arthropoden-Endosymbionten sowie die Biologie, Systematik und Phylogenie aquatischer Insekten [11]. // Prof. Dettner hat über 240 Veröffentlichungen und eine Beteiligung an einem Patent. // Er erhielt 2014 den Ernst-Jünger-Preis für Entomologie.

Diabaté, Silvia, Dr.

// Jg. 1955 // studierte Biologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und promovierte 1984 an der Universität Gießen // Seit 1998 beschäftigt sie sich mit toxikologischen Untersuchungen von Nanomaterialien am Institut für Toxikologie und Genetik am Karlsruher Institut für Technologie // In Kooperation mit dem Institut für Technische Chemie entwickelte sie das In-­vitro-Verfahren zur Exposition von Lungenzellen an der Luft-Flüssigkeits-Grenzschicht

Dickmann, Petra, Dr. Dr.

// Petra Dickmann ist Expertin für Risikokommunikation. // Sie ist Kommunikationswissenschaftlerin und hat ihr kultur- und sicherheitspolitische Doktorarbeit (Dr. phil.) an der ETH Zürich und der Humboldt Universität in Berlin über Biosecurity verfasst. // Petra Dickmann hat außerdem Medizin studiert und am King's College in London und der Uniklinik in Frankfurt promoviert (Dr. med.). // Nach Stationen am Robert Koch-Institut im Zentrum Biologische Sicherheit und der Uniklinik Frankfurt am Main im Bereich Infektiologie/Hochinfektiöse Erkrankungen, hat Petra Dickmann nun eine Forschungsstelle an der London School of Economics and Political Science (LSE) // Petra Dickmann betreibt außerdem eine Beratungsfirma (dickmann risk communication drc), die seit 5 Jahren auf den Bereich Risikokommunikation und Health Security spezialisiert ist // Sie berät internationale Organisationen, Regierungen, Industrie und Forschungs­einrichtungen (z.B. die TTU Emerging Infections des Deutschen Zentrums für Infektions­forschung)

Diel, Patrick, Dr.

// geboren 1963 in Offenbach am Main // studierte Biologie und Biochemie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt. // Nach seiner Promotion im Fachbereich Pharmazie war er bei der Schering AG Berlin tätig. // Seit 1995 ist er Mitarbeiter der Deutschen Sporthochschule Köln am Institut für Sportmedizin und am Zentrum für präventive Dopingforschung. // 2004 wurde er zum Privatdozenten an der Technischen Universität Dresden ernannt und erhielt die Venia legendi für molekulare Zellphysiologie und Endokrinologie. Die Forschungsschwerpunkte Diels liegen bei den molekularen Mechanismen der Skelettmuskeladaption, den molekularen Mechanismen der Wirkung von Östrogenrezeptorliganden, den Wirkmechanismen von Phytoestogenen und der Dopingprävention. // Patrick Diel ist Gutachter für den Deutschen Bundestag zum Themenkomplex „Gendoping“ und Mitglied der ad. hoc Kommission Isoflavone der Deutschen Forschungsgemeinschaft. // Er hat ca. 60 Originalpublikationen, 20 Buchbeiträge und Reviewartikel verfasst. // Auch privat ist Patrick Diel aktiv in Sachen Sport. Er hält sich fit mit Langstreckenläufen (12-maliger Marathonfinisher), Sporttauchen (CMAS Silber) und bei gemeinsamen Touren mit dem Junior.
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© Text und Bild: Altmann Analytik

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© Text und Bild: Carl Zeiss Microscopy GmbH