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Forscher
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Denner, Joachim, Dr.

// geboren 1951 in Oberweid, Thüringen // studierte Biochemie mit Schwerpunkt Virologie // Er arbeitete am Krebsforschungsinstitut in Berlin, wo er sich bereits mit dem Mechanismus der Immunsuppression durch Retroviren beschäftigte, und am Marie Curie Cancer Research Institute in Oxted, Großbritannien, und war seit September 1989 am Paul-Ehrlich-Institut in Langen tätig // Seit 2000 ist er am Robert-Koch-Institut, er ist Sprecher der Projektgruppen „Neuartige Erreger“ und Leiter der Projektgruppe „Retrovirus-induzierte Immunsuppression“ // ist Gründer und Leiter der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Xenotransplantation // Neben den HERVs konzentriert sich seine Forschung u.a. auf die Entwicklung von Impfstoffen gegen Retroviren einschließlich HIV und porcine endogene Retroviren

Denz, Cornelia, Prof. Dr.

// Jg. 1963 // studierte und promovierte über Nichtlineare Optik an der Technischen Universität Darmstadt // Nach verschiedenen Forschungsaufenthalten in Paris, USA und Australien ist sie seit 2001 Professorin und seit 2003 Direktorin des Instituts für Angewandte Physik der WWU Münster // Seit 2010 ist sie Prorektorin für Internationales und wissenschaftlichen Nachwuchs der WWU Münster // Ihre Arbeitsgebiete umfassen verschiedene Facetten der Photonik, darunter optische Informationsverarbeitung, Nanophotonik und Biophotonik // Sie ist Autorin von mehr als 190 Artikeln in begutachteten Zeitschriften, Autorin von 3 Büchern und zahlreichen Buchkapiteln // Sie erhielt 1993 den Lise Meitner Preis des ­Landes Hessen, 1999 den Adolf-Messer Preis // 2012 wurde sie Professorin des Jahres (Zeitschrift Unicum) // Sie ist Fellow der Europäischen und der Amerikanischen Gesellschaft für Optik und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Angewandte Optik sowie Mitglied in der Akademie der Wissenschaften NRW <i>Quelle: WWU/Peter Wattendorff</i>

Dettner, Frank

// studierte Chemie an der Eberhard-Karls- Universität Tübingen // Nach dem Abschluss als Diplom-Chemiker war er von November 2004 bis Dezember 2008 in der Arbeitsgruppe für Biologische Chemie von Prof. Dr. R. Süßmuth an der Technischen Universität Berlin tätig. Dort arbeitete er an der Synthese von peptidischen Naturstoffen und Naturstoffderivaten. // Seit Mai 2009 ist er bei der Bachem AG in Bubendorf/CH als Gruppenleiter im Bereich der Peptidsynthese tätig.

Dettner, Konrad, Prof. Dr.

// Prof. Dr. Konrad Dettner wurde 1951 in Ehingen/Donau geboren. // Er studierte an den Universitäten Stuttgart und Hohenheim die Fächer Biologie und Chemie. Nach einer Promotion in Hohenheim im Jahr 1977 über die Chemische Ökologie der Wasserkäfer ging er an die RWTH Aachen, wo er sich 1985 habilitierte. // Nach Gründung eines DFG-Schwerpunktes (zusammen mit dem Chemiker W. Francke, Hamburg) über Chemische Ökologie folgte er 1986 einem Ruf auf den Lehrstuhl für Tierökologie II der Univ. Bayreuth. Seine Interessen gelten neben der Chemischen Ökologie insbesondere den Abwehrstoffen der Arthropoden. Daneben faszinieren ihn die Arthropoden-Endosymbionten sowie die Biologie, Systematik und Phylogenie aquatischer Insekten [11]. // Prof. Dettner hat über 240 Veröffentlichungen und eine Beteiligung an einem Patent. // Er erhielt 2014 den Ernst-Jünger-Preis für Entomologie.

Diabaté, Silvia, Dr.

// Jg. 1955 // studierte Biologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und promovierte 1984 an der Universität Gießen // Seit 1998 beschäftigt sie sich mit toxikologischen Untersuchungen von Nanomaterialien am Institut für Toxikologie und Genetik am Karlsruher Institut für Technologie // In Kooperation mit dem Institut für Technische Chemie entwickelte sie das In-­vitro-Verfahren zur Exposition von Lungenzellen an der Luft-Flüssigkeits-Grenzschicht

Dickmann, Petra, Dr. Dr.

// Petra Dickmann ist Expertin für Risikokommunikation. // Sie ist Kommunikationswissenschaftlerin und hat ihr kultur- und sicherheitspolitische Doktorarbeit (Dr. phil.) an der ETH Zürich und der Humboldt Universität in Berlin über Biosecurity verfasst. // Petra Dickmann hat außerdem Medizin studiert und am King's College in London und der Uniklinik in Frankfurt promoviert (Dr. med.). // Nach Stationen am Robert Koch-Institut im Zentrum Biologische Sicherheit und der Uniklinik Frankfurt am Main im Bereich Infektiologie/Hochinfektiöse Erkrankungen, hat Petra Dickmann nun eine Forschungsstelle an der London School of Economics and Political Science (LSE) // Petra Dickmann betreibt außerdem eine Beratungsfirma (dickmann risk communication drc), die seit 5 Jahren auf den Bereich Risikokommunikation und Health Security spezialisiert ist // Sie berät internationale Organisationen, Regierungen, Industrie und Forschungs­einrichtungen (z.B. die TTU Emerging Infections des Deutschen Zentrums für Infektions­forschung)

Diel, Patrick, Dr.

// geboren 1963 in Offenbach am Main // studierte Biologie und Biochemie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt. // Nach seiner Promotion im Fachbereich Pharmazie war er bei der Schering AG Berlin tätig. // Seit 1995 ist er Mitarbeiter der Deutschen Sporthochschule Köln am Institut für Sportmedizin und am Zentrum für präventive Dopingforschung. // 2004 wurde er zum Privatdozenten an der Technischen Universität Dresden ernannt und erhielt die Venia legendi für molekulare Zellphysiologie und Endokrinologie. Die Forschungsschwerpunkte Diels liegen bei den molekularen Mechanismen der Skelettmuskeladaption, den molekularen Mechanismen der Wirkung von Östrogenrezeptorliganden, den Wirkmechanismen von Phytoestogenen und der Dopingprävention. // Patrick Diel ist Gutachter für den Deutschen Bundestag zum Themenkomplex „Gendoping“ und Mitglied der ad. hoc Kommission Isoflavone der Deutschen Forschungsgemeinschaft. // Er hat ca. 60 Originalpublikationen, 20 Buchbeiträge und Reviewartikel verfasst. // Auch privat ist Patrick Diel aktiv in Sachen Sport. Er hält sich fit mit Langstreckenläufen (12-maliger Marathonfinisher), Sporttauchen (CMAS Silber) und bei gemeinsamen Touren mit dem Junior.

Dieterich, Daniela C., Prof. Dr. rer. nat.

Prof. Dr. rer. nat. Daniela C. Dieterich, Jg. 1974, studierte von 1994 bis 1999 Biochemie an der Universität Hannover. Im Anschluss an ihr Diplom promovierte Sie 2003 in der Abteilung Neurochemie am Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN), Magdeburg. Im Anschluss absolvierte sie von 2003 bis 2008 ein Postdoktorat am California Institute for Technology, Division of Biology, davon größtenteils als Stipendiatin der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. 2012 wurde Daniela C. Dieterich auf die Professur für Pharmakologie und Toxikologie an der Otto-von-Guericke-Universität berufen und hat die Leitung des gleichnamigen Institutes an der Medizinischen Fakultät Magdeburg übernommen. Ihre Arbeiten wurden zahlreich ausgezeichnet, so 2006 mit dem Grubstake Technology Transfer Award, 2008 wurde sie in das Emmy Noether-Programm der DFG aufgenommen und gründete am LIN eine eigenständige Nachwuchsgruppe. 2011 erhielt sie den Landesforschungspreis für Grundlagenforschung des Landes Sachsen-Anhalts. Ihr wissenschaftliches Interesse richtet sich auf die Erforschung von neuronalen Schädigungen und synaptischer Plastizität. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im systembiologisch orientierten Vergleich neuronaler und immunologischer Synapsen und deren nachgeschalteter Signalwege.

Dietrich, Cornelia, PD Dr.

// geboren 1964 // studierte Pharmazie in Frankfurt // promovierte 1993 am Institut für Pharmakologie der Johannes-Gutenberg- Universität Mainz // 1993 wechselte sie ans Institut für Toxikologie // 1997 wurde sie zur „Fachpharmakologin DGPT“ ernannt // 2003 erfolgte ihre Habilitation für das Fach Pharmakologie und Toxikologie. Ihre Forschungsschwerpunkte stellen molekulare Mechanismen der Wirkungen des AhR sowie die Regulation der Zellzykluskontrolle über Zell-Zell-Kontakte dar. // arbeitet als akademische Oberrätin am Institut für Toxikologie an der Universitätsmedizin Mainz // Sie ist verheiratet und Mutter von zwei Töchtern

Dillert, Ralf, Dr.

// ist nach beruflicher Tätigkeit in Japan seit 2006 im Arbeitskreis „Photokatalyse und Nanotechnologie“ am Institut für Technische Chemie der Leibniz Universität Hannover tätig

Dinges, Martin, Prof. Dr.

// ist stellvertr. Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Stuttgart und a. o. Professor für Neuere Geschichte an der Universität Mannheim sowie Koordinator des Arbeitskreises für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung, Kultur-, Geschichts- und Sozialwissenschaften (AIM Gender).

Disqué, Claudia, Dr.

Dochow, Sebastian, Dr.

Dohmesen, Christoph, Dr.

// geboren 1977 in Mönchengladbach // studierte Biologie an der Philipps- Universität Marburg und promovierte dort 2006 nach einem zweijährigen Aufenthalt an der Süddänischen Universität in Odense // Im Anschluss arbeitete er als Postdoc im Medical Biotechnology Center in Odense // Seit 2008 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Medizinische Biochemie am Biozentrum der Medizinischen Universität Innsbruck // Er untersucht die zellulären und biochemischen Konsequenzen der Tyrosinphosphorylierung von p27

Domnich, Alexej, Dipl.-Ing.

// Dipl.-Ing. Alexej Domnich schloss sein Diplomstudium der Automatisierungstechnik in der Produktion mit den Vertiefungsfächern Steuerungstechnik und Biomedizinische Technik an der Universität Stuttgart 2007 ab // Seit 2008 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IPA in der Forschungsgruppe Mechatronische Systeme in Stuttgart und beschäftigt sich mit der Entwicklung der Steuerungsarchitekturen im Bereich der Laborautomatisierung
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News

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© Text und Bild: Altmann Analytik

ZEISS stellt neue Stereomikroskope vor

ZEISS stellt neue Stereomikroskope vor
Aufnahme, Dokumentation und Teilen von Ergebnissen mit ZEISS Stemi 305 und ZEISS Stemi 508

ZEISS stellt zwei neue kompakte Greenough-Stereomikroskope für Ausbildung, Laborroutine und industrielle Inspektion vor: ZEISS Stemi 305 und ZEISS Stemi 508. Anwender sehen ihre Proben farbig, dreidimensional, kontrastreich sowie frei von Verzerrungen oder Farbsäumen.

© Text und Bild: Carl Zeiss Microscopy GmbH

Ein Profi unter den Zählwaagen

Ein Profi unter den Zählwaagen
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Text und Foto: © PCE Deutschland GmbH

Einfache Keimzahlbestimmung mit Luftkeimsammler PCE-AS 1

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Keimzählgeräte können mikrobiologische Verunreinigungen kontrollieren und erleichtern den verbreiteten Mikroorganismen entgegenzuwirken, damit sollen Infektionen und Kontamination weitgehend vermieden werden. Luft gehört zu den natürlichen Trägern von mikrobiologischen Keimen, die durch Menschen, Tiere und Pflanzen erzeugt werden.

Text und Foto: © PCE Deutschland GmbH

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