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de.NBI und GFBio

Bioinformatische Infrastrukturen zum Management und zur Analyse großer biologischer Datenmengen in den Lebenswissenschaften - von Prof. Dr. Andreas Tauch, Prof. Dr. Frank Oliver Glöckner

Leistungsfähige Forschungsinfrastrukturen entwickeln heutzutage eine herausragende Triebkraft für die lebenswissenschaftliche Forschung und ermöglichen es, komplexe und teils auch interdisziplinäre wissenschaftliche Fragestellungen zu adressieren. Beispiele für bioinformatische Infrastrukturprojekte in Deutschland sind das Deutsche Netzwerk für Bioinformatik-Infrastruktur (de.NBI) und die Deutsche Vereinigung für biologische Daten ( German...

Eine neuartige 3D-Zellkulturplattform

Mikrokavitätenarrays für die flexible Herstellung einer Vielzahl homogener 3D-Aggregate - von Prof. Dr. Eric Gottwald, Dr. Stefan Giselbrecht, Dr. Roman Truckenmüller, Hanna Lorig, Stephanie Kolb

Die Geschichte der Zellkulturen stützt sich seit jeher auf Systeme, die eine Kultivierung auf planaren Oberflächen und damit in nur zwei Dimensionen (2D) zulassen. Zu diesen Systemen gehören Petri schalen, Kulturflaschen und deren Derivate wie Multiwell-Platten. Die über hundertjährige Erfolgsgeschichte der 2D-Systeme ist auf die einfache Handhabbarkeit,
die niedrigen Kosten und die Möglichkeit zurückzuführen, die Zellen enorm expandieren...

Das Glaukom

Spielt Autoimmunität eine Rolle? - von Prof. Dr. Dr. Franz Grus, PD Dr. Verena Prokosch-Willing

Das Glaukom, auch „grüner Star” genannt, ist eine der häufigsten Ursachen für irreversible Erblindung weltweit. Durch bislang nicht vollständig geklärte Mechanismen kommt es zum progressiven Verlust retinaler Ganglienzellen. Ein erhöhter Augeninnendruck gilt dabei als der Hauptrisikofaktor für ­Entstehung und ­Progression der Erkrankung. Dennoch kommt es häufig auch nach signifikanter ­Senkung des ­Augeninnendrucks in den Normbereich...

Wen trifft im Alter die Demenz?

Genomweite Assoziationsstudien (GWAS) erklären nur einen Teil der Heritabilität demenzieller Erkrankungen und verwandter Phänotypen - von Prof. Dr. Helena Schmidt

Mit der Erhöhung der Lebenserwartung steigt in den westlichen Ländern die Häufigkeit der Demenz dramatisch an. Die Entwicklung effizienter Maßnahmen zur Vorbeugung und Therapie der Demenz zählt daher zu den wichtigsten Herausforderungen der Medizin im 21. Jahrhundert. Ein besseres Verständnis der molekularen Mechanismen der Demenzentstehung und die Entwicklung neuer Biomarker, um die Diagnose im frühen Stadium stellen zu können, sind vorrangige...

Caseine in Frischmilch

HPTLC-MS-Imaging von Proteinen und Proteinderivaten - von Knut Behrend, Michael Schulz, Katerina Matheis, Maria Riedner, Sascha Rohn

In der Proteinanalytik sind neben den traditionellen Fragestellungen wie der Identifizierung und Quantifizierung von Proteinen Proteinmodifikationen ­(sogenannte post-translationale Modifikationen – PTM) mittlerweile von ­besonderem Interesse. Durch diese Modifikationen wird nicht nur die Wirkung spezifischer Proteine determiniert, sondern modifizierte Proteine können ­zudem als Biomarker in der Physiologie oder als Prozessmarker in der Lebensmittelanalytik...

Ein Enzym, das die Welt veränderte

Die Wasserspaltungsmaschine der Photosynthese - von Thomas Lohmiller, Dr. Nicholas Cox, Prof. Dr. Wolfgang Lubitz

Die Natur macht es vor: Pflanzen und andere photosynthetisch aktive Lebewesen nutzen bei der Speicherung von Energie die sonnengetriebene Spaltung von Wassermolekülen, die durch einen Metallkomplex aus Mangan, Kalzium und Sauerstoff im Protein „Photosystem II“ (PS II) katalysiert wird. Die Kenntnis dieser Reaktion könnte uns wichtige Informationen für das Design synthetischer Katalysatoren zur chemischen Energiekonversion liefern.

Funktionelle Nanopartikel

Von Fetttröpfchen in Pflanzenzellen zu neuartigen Lebensmitteln - von Dr. Birgitta Zielbauer, Prof. Dr. Behic Mert, Prof. Dr. Thomas Vilgis

Oleosome sind natürliche, in Ölsaaten vorkommende ­Partikel mit besonderen Eigenschaften. Ihre sorten­spezifische Größe reicht von Mikro­metern bis in den ­Nanometerbereich hinein. Diese Partikel mit protein­funktionalisierter ­Ober­fläche sind aufgrund ihres Aufbaus extrem stabil. Damit sind sie für Grund­lagenforschung, ­die Pharma­kologie und auch für innovative Anwendungen im Lebensmittelbereich relevant.

Müllabfuhr in der Zelle

labor&more im Gespräch mit Dr. Thomas Wollert, Preisträger des 20. Eppendorf Award for Young European Investigators - von Dr. Thomas Wollert

Wie entsorgen Zellen geschädigte oder defekte Bestandteile? Wie funktioniert die ­zelluläre Müll­abfuhr? Dr. Thomas Wollert, Leiter der Arbeitsgruppe Molekulare ­Membran- und Organell-Biologie am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried, gelang es, hochkomplexe Prozesse wie das Recyclingsystem der Zelle im ­Reagenzglas nachzubauen. Für seine grundlegenden Arbeiten zu ­intrazellulären Transport­mechanismen wurde er mit dem Eppendorf...

Polysaccharidbasierte Immobilisierung

Aminocellulose-Schichten zur Bindung von Proteinliganden für die Affinitätschromatographie - von Dr. Peter Miethe, Prof. Dr. Thomas Heinze

Die dreidimensionale Affinitätsfiltration ist eine neuartige Variante der Affinitäschromatographie. Sie basiert auf gesinterten mikroporösen Polymerfiltern, die zusätzlich nanoporöse Partikel enthalten können. Die Filter lassen sich in unterschiedlicher Geometrie, unterschiedlichen Dimensionen und unterschiedlicher Porosität herstellen. Nach der Modifizierung der Oberfläche mit einem neuen Typ von Cellulosederivaten, den Aminocellulosen variabler...

Neue Wege des Proteindesigns nach dem Vorbild viraler Proteine

Meister der Minimal Art - von Prof. Dr. Gerhard Thiel, Prof. Dr. Anna Moroni

Minimal Art ist eine Bewegung in der modernen Kunst der 60er-Jahre, die versucht hat, mit wenig Material maximale emotionale Eindrücke zu erzielen. Übertragen auf die Biologie sind sicherlich Viren die Meister der Minimal Art; sie haben im Verlauf der Evolution Proteine für ihre Replikation designed, die oft extrem klein sind und dennoch funktionell sehr effizient. Eine Klasse von solchen kleinen viralen Proteinen, deren funktionelle Bedeutung...

Biolumineszenz in Natur und Forschung

Wie ein falscher Wurm Licht ins Dunkel brachte - von Christian Walczuch

Anlocken oder Abschrecken? Tarnen oder Kommunizieren? In der Luft, auf ­dem Boden und in den Tiefen des Meeres nutzen Organismen die Biolumineszenz. Dank des „Glühwürmchens“ bringt das Naturphänomen seit fast 30 Jahren auch Licht in das Dunkel der ungeklärten Fragen der Biowissenschaften.

Der molekulare Doppelgänger

von Prof. Dr. Cristian Huber

labor&more im Gespräch mit Prof. Dr Cristian Huber, Professor für Chemie und Bioanalytik im ­Fachbereich Molekulare Biologie an der Universität Salzburg und Leiter des Christian-Doppler-Labors für ­Biosimilar-Charakterisierung in ­Salzburg, Österreich

Einfache mikrobiologische Umwandlung von Reststoffen aus der Biokohleproduktion

Doppelt verwertet - von Tobias Hübner, Dr. Jan Mumme

Die Biokohle ist ein ­vielversprechender und nachhaltig erzeugter ­Rohstoff für die Landwirtschaft der Zukunft. Fragen zur Behandlung der bei der Biokohleproduktion entstehenden umweltschädlichen Pyroylsekondensate sind jedoch weiterhin offen. Ein neues Konzept nutzt nun das häufig in landwirtschaftlichen Betrieben ­vorhandene ­Verfahren der Biogas­produktion zur biologischen Aufbereitung bei gleichzeitiger Erzeugung von Biogas.

Hochleistungs-LEDs in der Mikroalgenforschung

Algen unter künstlicher Sonne - von Prof. Dr. Thomas Brück, Dr. Daniel Garbe, Matthias Glemser, Johannes Schmidt

Heutzutage steht einer Handvoll Algen, die kommerziell genutzt ­wird, eine Vielzahl von noch ­nicht charakterisierten und unbestimmten Algenarten gegenüber, die ein hohes Potenzial für ­zukünftige biotechnologische ­Anwendungen in sich trägt. Mit neuen LED-Technologien ­lassen sich diese Mikro­algen nun besser im Labor­maßstab screenen und für eine Anwendung im groß­technischen ­Maßstab untersuchen und optimieren. Die Kombination...

Lokalisationsmikroskopie – neue Markierungsstrategien für bessere Auflösung

Licht am richtigen Ort - von Dr. Simon Hennig, Dr. Sebastian van de Linde

Mithilfe der Lokalisations­mikroskopie können zelluläre Strukturen unterhalb von 200 nm ­mit hohem ­Kontrast ­und hoher räumlicher Auflösung dargestellt ­werden. Dazu muss ­die Zielstruktur mit ­photoschaltbaren Farbstoffen ­markiert werden. Dies kann ­mithilfe ­der Immunfluoreszenz ­erfolgen oder man lässt die Zelle selbst photoschaltbare ­fluores­zierende Proteine exprimieren. Alternativ kann die Nanoinjektion für ­intrazelluläre...
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News

5. Anwendertreffen – Direkte Feststoffmethoden mit OES, AAS und MS

5. Anwendertreffen – Direkte Feststoffmethoden mit OES, AAS und MS
Termin: 21./ 22.09.2015
Ort: Freiberg, Deutschland
Zusammenfassung: Das Anwenderseminar richtet sich an Interessenten und Anwender von direkten Feststofftechniken wie SS ETAAS, DCArc-OES, GD OES/-MS, ETV-ICP OES/-MS, um sich im Kreis von Fachleuten über diese Techniken zu informieren bzw. auszutauschen. Als Basis dienen Beiträge von Anwendern dieser Techniken aus Industrie und Forschung.
Kontakt: Thomas Vogt, TU Bergakademie Freiberg, Telefon: 03731/39-4192; 39-2335; Email: thomas.vogt@chemie.tu-freiberg.de

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© Text und Bild: Altmann Analytik

ZEISS stellt neue Stereomikroskope vor

ZEISS stellt neue Stereomikroskope vor
Aufnahme, Dokumentation und Teilen von Ergebnissen mit ZEISS Stemi 305 und ZEISS Stemi 508

ZEISS stellt zwei neue kompakte Greenough-Stereomikroskope für Ausbildung, Laborroutine und industrielle Inspektion vor: ZEISS Stemi 305 und ZEISS Stemi 508. Anwender sehen ihre Proben farbig, dreidimensional, kontrastreich sowie frei von Verzerrungen oder Farbsäumen.

© Text und Bild: Carl Zeiss Microscopy GmbH