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Student/-innen, Doktorand/-innen und Post-Docs können sich bis zum 21. August 2015 für das “Tosoh Chromatographie Stipendium - Aufreinigung von Biomolekülen” bewerben.

Das von Tosoh Bioscience GmbH konzipierte Stipendium fördert junge Wissenschaftler mit einer 3-tägigen Schulung und einem Starter-Paket zur Durchführung experimenteller Arbeit im Bereich Chromatographie von Biomolekülen. Bis zum 21. August können sich Interessierte hier bewerben: https://de.surveymonkey.com/r/TosohStipendium

Biolumineszenz in Natur und Forschung

Wie ein falscher Wurm Licht ins Dunkel brachte - von Christian Walczuch

Anlocken oder Abschrecken? Tarnen oder Kommunizieren? In der Luft, auf ­dem Boden und in den Tiefen des Meeres nutzen Organismen die Biolumineszenz. Dank des „Glühwürmchens“ bringt das Naturphänomen seit fast 30 Jahren auch Licht in das Dunkel der ungeklärten Fragen der Biowissenschaften.

Der molekulare Doppelgänger

von Prof. Dr. Cristian Huber

labor&more im Gespräch mit Prof. Dr Cristian Huber, Professor für Chemie und Bioanalytik im ­Fachbereich Molekulare Biologie an der Universität Salzburg und Leiter des Christian-Doppler-Labors für ­Biosimilar-Charakterisierung in ­Salzburg, Österreich

Einfache mikrobiologische Umwandlung von Reststoffen aus der Biokohleproduktion

Doppelt verwertet - von Tobias Hübner, Dr. Jan Mumme

Die Biokohle ist ein ­vielversprechender und nachhaltig erzeugter ­Rohstoff für die Landwirtschaft der Zukunft. Fragen zur Behandlung der bei der Biokohleproduktion entstehenden umweltschädlichen Pyroylsekondensate sind jedoch weiterhin offen. Ein neues Konzept nutzt nun das häufig in landwirtschaftlichen Betrieben ­vorhandene ­Verfahren der Biogas­produktion zur biologischen Aufbereitung bei gleichzeitiger Erzeugung von Biogas.

Hochleistungs-LEDs in der Mikroalgenforschung

Algen unter künstlicher Sonne - von Prof. Dr. Thomas Brück, Dr. Daniel Garbe, Matthias Glemser, Johannes Schmidt

Heutzutage steht einer Handvoll Algen, die kommerziell genutzt ­wird, eine Vielzahl von noch ­nicht charakterisierten und unbestimmten Algenarten gegenüber, die ein hohes Potenzial für ­zukünftige biotechnologische ­Anwendungen in sich trägt. Mit neuen LED-Technologien ­lassen sich diese Mikro­algen nun besser im Labor­maßstab screenen und für eine Anwendung im groß­technischen ­Maßstab untersuchen und optimieren. Die Kombination...

Lokalisationsmikroskopie – neue Markierungsstrategien für bessere Auflösung

Licht am richtigen Ort - von Dr. Simon Henning, Dr. Sebastian van de Linde

Mithilfe der Lokalisations­mikroskopie können zelluläre Strukturen unterhalb von 200 nm ­mit hohem ­Kontrast ­und hoher räumlicher Auflösung dargestellt ­werden. Dazu muss ­die Zielstruktur mit ­photoschaltbaren Farbstoffen ­markiert werden. Dies kann ­mithilfe ­der Immunfluoreszenz ­erfolgen oder man lässt die Zelle selbst photoschaltbare ­fluores­zierende Proteine exprimieren. Alternativ kann die Nanoinjektion für ­intrazelluläre...

Abschlussveranstaltung der BMBF-Fördermaßnahme

Neue Schadstoffe im Wasserkreislauf - von Susanne Huckele, Dr. Thomas Track

„Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern im Wasserkreislauf (RiSKWa)“ – Bilanz nach drei Jahren transdisziplinärer Forschung

Mit der Abschlussveranstaltung im Februar 2015 endet die BMBF-Fördermaßnahme „Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheits­erregern im Wasserkreislauf (RiSKWa)“ offiziell. Auf der zweitägigen ­Veranstaltung haben die zwölf Verbundprojekte der Fördermaßnahme ihre Arbeiten...

Mehrzweckwaffe mit ungewöhnlichem biotechnologischen Potenzial

Die nützlichsten Viren für die Menschheit - von Prof. Dr. Johannes A. Jehle

Masern, Grippe, Ebola – bei Viren denkt man meistens an gefährliche,
bisweilen sogar tödliche Krankheitserreger. Diese Eigenschaften macht
sich der biologische Pflanzenschutz zu Nutze, indem Insektenviren zur ­Bekämpfung von Schädlingen in der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt ­werden. Und dies völlig selektiv und ungefährlich für Mensch und Umwelt.

Auf der Suche nach Qualitätskriterien für ein erfolgreiches Spermium

Was zeichnet einen Winner-Typ aus? - von Prof. Dr. Klaus Steger

Weltweit ist etwa eines von sechs Paaren ungewollt kinderlos, wobei der ­männliche Partner in etwa der Hälfte der Fälle ursächlich beteiligt ist. Da in diesen Fällen die Frau für ein Problem ihres Partners behandelt werden muss, besteht eine dringende Notwendigkeit für einen Biomarker, mit dessen Hilfe die Erfolgsaussicht einer assistierten Reproduktion besser abgeschätzt werden könnte. Dieser Aufgabe stellt sich die Arbeitsgruppe von Klaus...

DNA übersteht den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre

Ins Weltall und zurück - von Dr. Cora S. Thiel, Prof. Dr. Oliver Ullrich

Desoxyribonukleinsäure (engl. deoxyribonucleic acid, DNA) ist das Molekül des Lebens, das in allen Organismen und vielen Viren die Erbinformation trägt. Bei einem Experiment auf der Forschungsrakete TEXUS-49 konnten wir zeigen, dass ungeschützte DNA grundsätzlich den Eintritt in die Erdatmosphäre übersteht und nach Ankunft auf der Erde genetische Information weitergeben kann.

Umweltfaktoren in besonders empfindlichen Phasen der Entwicklung

Das Risiko aus der Umwelt - von Prof. Dr. Günter Vollmer

Organismen sind in jeder Lebensphase, von der Empfängnis bis zu ihrem Tod, einer Vielzahl von Umwelt­faktoren ausgesetzt, die für sie teilweise mit hohem Gesundheitsrisiko verknüpft sind. In aktuellen ­Forschungsarbeiten soll aufgeklärt werden, welche Bedeutung besonders empfindliche Phasen der Organentwicklung ­(„Developmental Windows of Disease“) besitzen. In diesen Zeitfenstern besteht die Möglichkeit, genetisch ­determinierte Entwicklungsvorgänge...

Welche genetischen Elemente unsere und andere Genome seit Millionen von Jahren verändern

Mobile Elemente im Genom - von Prof. Dr. Jens Mayer

In den Genomen vieler Arten leben quasi besondere genetische Elemente, die sich innerhalb des Genoms bewegen oder vervielfältigen können. Seit vielen Millionen Jahren verändern mobile genetische Elemente das sie beherbergende Genom. In manchen Arten machen Reste solcher Elemente den Großteil des Genoms aus. Im Menschen und anderen Arten ist eine Vielzahl klinisch relevanter Muta­tionen durch die Aktivität mobiler Elemente belegt.

Wie biopharmazeutische Wirkstoffe über die Nase ins Gehirn gelangen können

Am Türsteher ­vorbeigemogelt - von Johannes Flamm, Stefan Carle, Martina Stützle, Prof. Dr. Katharina Schindowski Zimmermann

Mehr als 1 Mrd. Menschen leiden nach Schätzungen der WHO weltweit an Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS). Zu den bekanntesten gehören neben Alzheimer auch Parkinson und multiple Sklerose. Für viele dieser Erkrankungen existiert noch ­immer keine effektive Pharmakotherapie, obwohl sie schon lange im Fokus der Forschung stehen. Warum ist es gerade im Bereich der ZNS-­Erkrankungen schwer, Arzneimittel zu entwickeln, die in pathophysiologische...

Zelluntersuchungen mit der optischen Pinzette revolutionieren die Biomedizin

Greifen ohne ­Berühren - von Robert Meißner, Christina Alpmann, Álvaro Barroso, Prof. Dr. Cornelia Denz

Modernste Mikroskopieverfahren wie die nobelpreisgekrönte STED-Technologie ermöglichen es, ­Organismen, ­Zellen, Bakterien bis hin zu Viren, DNA oder einzelne Moleküle mit hoher räumlicher und zeitlicher Auflösung zu untersuchen. Die Chancen zum Eingriff in diese kleinsten biologischen Objekte beschränken sich hingegen ­größtenteils auf indirekte Methoden. Neue Entwicklungen von ­Mikropinzetten und mikromechanischen Halterungen sind zwar...

Automatisiertes Expositionssystem für Zellkulturen an der Gas-Flüssigkeits-Grenzschicht

Feinstaub in der Lunge - von Sonja Mülhopt, Tobias Krebs, Dr. Silvia Diabaté, Christoph Schlager, Dr. Hanns-Rudolf Paur

Die gesundheitlichen Auswirkungen gasgetragener Nano- und Feinst­­par­tikel werden kontrovers diskutiert. Um eine realitätsnahe Bewertung der Wirkung dieser Aerosole durch Bio­assays mit menschlichen Lungen­zellkulturen durchzuführen, wurde das voll automatisierte Vitrocell-Exposi­tionssystem entwickelt: So können Aerosole reproduzierbar auf die ­Zellen aufgebracht werden, um ­anschließend die biologischen Wirkungen zu untersuchen.
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News

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© Text und Bild: Altmann Analytik

ZEISS stellt neue Stereomikroskope vor

ZEISS stellt neue Stereomikroskope vor
Aufnahme, Dokumentation und Teilen von Ergebnissen mit ZEISS Stemi 305 und ZEISS Stemi 508

ZEISS stellt zwei neue kompakte Greenough-Stereomikroskope für Ausbildung, Laborroutine und industrielle Inspektion vor: ZEISS Stemi 305 und ZEISS Stemi 508. Anwender sehen ihre Proben farbig, dreidimensional, kontrastreich sowie frei von Verzerrungen oder Farbsäumen.

© Text und Bild: Carl Zeiss Microscopy GmbH