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Importkontrollen pflanzlicher Lebensmittel am Frankfurter Flughafen

Risiken im Blick - von Dr. Doris Gerlach

Die Globalisierung der Weltwirtschaft ist ein Prozess, der die Lebensbedingungen der ­Menschen nachhaltig verändert und uns auch hier in Europa täglich in den verschiedensten Lebensbereichen mit seinen Auswirkungen begegnet. Dies betrifft auch den Warentransfer bei Lebensmitteln: Dieser hat mittlerweile einen solchen Umfang angenommen, dass eine lückenlose Kontrolle an den Staatsgrenzen bzw. EU-Außengrenzen nur unter erheblichem Aufwand zu bewerkstelligen...

Isothermale Amplifikation in der Lebensmittelanalytik – eine echte Alternative zur klassischen PCR

Vertrauen ist gut, ­Kontrolle ist besser - von Dr. Kurt Brunner, Celine Zahradnik

Das genetische Erbmaterial – die Desoxyribonukleinsäure oder kurz DNA –
ist für ­jedes ­Lebewesen einzigartig und kann daher wie ein Fingerabdruck zur ­Identifizierung genutzt ­werden. Die DNA-­Analyse ist damit ein unverzichtbares Werkzeug in der Lebensmittel­sicherheit und Echtheitskontrolle von Rohware und verarbeiteten Produkten geworden. Die etablierte Methode zum Nachweis von ­bestimmter Ziel-DNA in einer Probe ist die ­Polymerase-Kettenreaktion,...

Lebensmittelsicherheit als globale Herausforderung

Was bedeutet ­Authentizität? - von Prof. Dr. Markus Fischer

Die Authentizität, d.h. die Echtheit oder Originalität von Lebensmitteln, ist
von maßgeblicher Bedeutung für die komplexe und globale Beschaffungskette der lebensmittelverarbeitenden und -herstellenden Industrie sowie für
die Verbrauchersicherheit.

MOSH-/MOAH-Belastung von Lebensmitteln

Mineralölrückstände im Visier - von Prof. Dr. Reinhard Matissek, Dr. Marion Raters

Mineralöle kommen in unserer Umwelt ­nahezu überall vor. Ihre Bestandteile können auf ganz ­unterschiedlichen Wegen sowohl in pflanzliche als auch in tierische Lebensmittel gelangen. ­Betrachtet man ihre chemische Struktur, so handelt es sich dabei im Wesentlichen um gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH) und zu einem ­geringeren Anteil um aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH).

Wechselwirkung zwischen Lebensmitteln und Gehirnfunktion

Lust auf mehr - von Prof. Dr. Monika Pischetsrieder, PD Dr. Andreas Hess, Prof. Dr. Carmen Villmann, Prof. Dr. Andrea Büttner

Die Wechselwirkungen zwischen Nahrung und Gehirnfunktion sind vielfältig. Zum einen können Lebensmittelbestandteile die Gehirnaktivität und ­-funktionalität beeinflussen. Individuelle physiologische und pathologische ­Unterschiede in der Gehirnfunktion beeinflussen jedoch auch Auswahl und Menge unserer Nahrung. Schließlich können einzelne Lebensmittel bestimmte Gehirnareale aktivieren oder deaktivieren, was bspw. zu einer verstärkten ­Aufnahme...

Höhere Effizienz im Laboralltag

Innovationen mit dem Kunden - von Dr. Oliver Mell

Der diesjährige Auftritt von Merck Millipore auf der analytica steht ganz im ­Zeichen der Kunden. Die Life-Science-Sparte der Merck KGaA versteht sich
als strategischer Partner und engagiert sich als einer der drei führenden
F&E-Investoren für Produkte in der Life-Science-Industrie für die Förderung des Fortschritts in diesem zukunftsträchtigen Bereich.

Das Labor als soziotechnisches System

Die Vision zukunfts­­sicherer Laborlösungen - von Dr. Peter Neurieder

Im Zusammenhang mit Nachhaltigkeitsüberlegungen für Laborgebäude ­tauchen regelmäßig Konflikte zwischen ökonomisch-ökologischen Kriterien und dem notwendigen Schutz von Leben und Gesundheit der Labormitarbeiter sowie leistungsfördernder Laborumgebung auf. Die Europäische Gesellschaft für nachhaltigen Laborbau EGNATON widmet sich in ihrer Arbeitsgruppe 3 „Working Conditions“ nicht nur diesem Problem.

MOFs and more

von Prof. Dr. Christoph Janiak, Dr. Stefan K. Henninger

Metallorganische Netzwerke (metal-organic frameworks, MOFs) haben ­während der letzten Jahre weltweit eine sehr große Aufmerksamkeit auf sich gezogen [1–4]. Ursache ist ihre Porosität mit einer großen Innenoberfläche ­sowie einstellbaren Porengrößen und -formen. MOFs sind kristalline Metall-­Ligand-Verbindungen (Abb. 1) mit dreidimensionaler poröser Gitter- oder ­Netzwerkstruktur durch Verknüpfung der Metallatome oder Metallcluster...

Physikalische Chemie auf der „Insel der Phasen“ spielerisch erarbeiten

Reif für die Insel? - von Prof. Dr. Thorsten Daubenfeld

Sechs Studierende starren gebannt auf einen Würfel, den der Dozent auf den Tisch fallen lässt. „Zwei – Sie sind dran“, sagt dieser und zeigt auf ­einen aus der Gruppe, während die anderen innerlich aufatmen. Der ­„Student Nummer zwei“ ist gerade dazu auserkoren worden, seine ­Gruppe im Kolloquium mit dem Dozenten zu vertreten. Hat er Erfolg, ­winken Bonuspunkte und ein Passwort als Belohnung. Und das ­Passwort öffnet den Eingang...

Von „Stinkspat“ und elementarem Fluor

Geheimnis des ­stinkenden Minerals - von PD Dr. Florian Kraus

Fluor (Abb. 1) ist das reaktivste chemische Element. Unter geeigneten Bedingungen vereinigt es ­sich mit jedem anderen Element, außer den leichten Edelgasen He, Ne und Ar, zu chemischen Verbindungen. Bei unvorsichtiger Durchführung geht dies oft mit Entzündung einher. Auch mit chemischen ­Ver­bindungen kann Fluor heftig reagieren, selbst Ziegelsteine (im Wesentlichen ein mit Eisenoxiden ­verunreinigtes ­Aluminiumsilikat) können unter Feuererscheinung...

Modellierung und ­Simulationen in der Chemie

Der Aufbruch in eine neue Ära - von Prof. Dr. Jürgen Brickmann

Mit dem Aufkommen der ersten Großrechner in den ­60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts (Rechen­anlagen, deren Kapazität um ein Vielfaches geringer war als die eines gängigen Laptops heutiger Bauart) wurde die Hoffnung genährt, dass mit einer Fortentwicklung der Computerkapazität bei Speicher und Rechengeschwindigkeit in absehbarer Zeit jedes chemische System mit hin­reichender Genauigkeit berechnet werden könnte.

Quantenchemische Berechnung von NMR-chemischen Verschiebungen in Proteinen: ein hilfreiches Tool für Experiment und Theorie?

Reise ins Unerwartete - von PD Dr. Thomas E. Exner

Annähernd alle chemischen, biochemischen und pharmazeutischen Projekte werden heutzutage von theoretischen Berechnungen und Computersimula­tionen begleitet. Meistens werden diese Rechnungen und die entsprechenden Experimente aber in unterschiedlichen Gruppen durchgeführt und die Inter­aktion der Gruppen beschränkt sich auf den Vergleich der Ergebnisse. Hier soll am Beispiel der quantenchemischen Berechnung von NMR-chemischen Verschiebungen gezeigt...

Chemische Signalstoffe kontrollieren die Fortpflanzung

Sex oder Tod - von Prof. Dr. Georg Pohnert

Diatomeen sind einzellige Mikroalgen, die aufgrund ihrer filigranen und reich verzierten mineralisierten Zellwand auch als Kieselalgen bezeichnet werden. Trotz ihrer mikroskopisch kleinen Zellen spielen ­diese Algen eine fundamentale ­Rolle für marine Ökosysteme und sind sogar zentrale Akteure bei der Aufrechterhaltung des Weltklimas. Nun ist es ­erstmals gelungen einen Sexuallockstoff dieser Algen zu isolieren.

Fluidik Produkte für Ihr Labor: neuer Katalog 2014

Der neue Katalog 2014 von IDEX Health & Science gibt einen umfassenden Überblick über Fluidik-Produkte für Ihre Laboranwendungen. Die Produktpalette reicht von Fittingen, Konnektoren, Schläuchen, Laborpumpen, Ventilen, Filtern, Säulen-Hardware bis hin zu Debubblern und Entgasungssystemen. Neben HPLC Zubehör der Produktlinien Upchurch Scientific, Rheodyne und Systec ist ein großer Bereich den Ismatec-Schlauchpumpen gewidmet. Des Weiteren enthält...

Ein kochender Chemiker sieht die Moleküle tanzen

Zuerst im Kopf, dann im Topf! - von Prof. Dr. Leo Gros

„Mir hat neulich jemand erzählt, dass es einen Kochstil namens Kochen mit ­Chemie gibt.“ Was auf diese Anfrage im Forum wer-weiss-was.de folgt, ­ersparen wir allen, die labor&more lesen. „Kochen ohne Chemie“ von Sibylle von Fritsch gibt es im Internetbuchhandel schon für 2,80 €. Was stimmt denn nun – kochen wir ohne oder mit Chemie? Klare Antwort: mit! Wer kocht, ­verändert Inhaltsstoffe der Lebensmittel durch Hitze chemisch....
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News

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© Text und Bild: Altmann Analytik

ZEISS stellt neue Stereomikroskope vor

ZEISS stellt neue Stereomikroskope vor
Aufnahme, Dokumentation und Teilen von Ergebnissen mit ZEISS Stemi 305 und ZEISS Stemi 508

ZEISS stellt zwei neue kompakte Greenough-Stereomikroskope für Ausbildung, Laborroutine und industrielle Inspektion vor: ZEISS Stemi 305 und ZEISS Stemi 508. Anwender sehen ihre Proben farbig, dreidimensional, kontrastreich sowie frei von Verzerrungen oder Farbsäumen.

© Text und Bild: Carl Zeiss Microscopy GmbH