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Forscher > Prof. Dr. Stephan Becker

Prof. Dr. Stephan Becker

// ist Professor für Virologie und Leiter des Instituts für Virologie an der Universität Marburg

// seine Forschungsschwerpunkte sind die Molekularbiologie von Arena- und Filoviren sowie die Entwicklung von neuen Impfstoffstrategien gegen hochpathogene Krankheitserreger

// Jg. 1960

// studierte Pharmazie an der Philipps-Universität Marburg und promovierte 1988 in Biochemie

// absolvierte sein Postdoktorat am Institut für Virologie, Philipps-Universität Marburg

// war im Anschluss von 1995 bis 2001 als Assistenzprofessor tätig, wo er an Marburg- und Ebolavirus forschte

// Im Jahr 2000 habilitierte er sich mit Untersuchungen zur Replikation/Transkription des Marburgvirus

// 2003 war er an der Entdeckung des SARS-Virus beteiligt

// 2006 und 2007 leitete Stephan Becker eine Arbeitsgruppe im Zentrum für Biologische Sicherheit am Robert-Koch-Institut

// Ende 2007 wurde er als Professor für Virologie (W3) und Direktor des Instituts für Virologie an die Philipps-Universität ­Marburg berufen

// leitet einen Sonderforschungsbereich zum Thema RNA-Viren und eine Sektion des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung

// Sein wissenschaftliches Interesse gilt zoonotischen Viren, die schwere Erkrankungen beim Menschen auslösen können

// Stephan Becker ist vielfach in Wissenschaftsorganisationen engagiert, so ist er u.a. Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Robert Koch-Instituts (RKI), Berlin, des Friedrich-Löffler-Instituts (FLI), Riem, Mitglied des Europäischen Netzwerks zur Diagnostik „importierter“ Viruserkrankungen (ENIVD), Mitglied der BSL-4-User Group (International High security Laboratories), Gründungsmitglied der EuroNet-P4-Initiative und Mitglied des Executive Board der Deutschen Gesellschaft für Virologie

Kontakt: laborundmore@succidia.de

Neue Strategien für den Umgang mit hochpathogenen Viren

Der Bedrohung ­begegnen - von Prof. Dr. Stephan Becker

Derzeit spielt sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit in Westafrika eine humanitäre Katastrophe ungeahnten Ausmaßes ab – das Ebolavirus breitet sich in den betroffenen Ländern ­weiterhin massiv aus, die Sterberate ist auf ca. 70% gestiegen. Einer Prognose der WHO zufolge könnte es bis Dezember 5.000 bis 10.000 neue Ebola-Fälle pro Woche geben.

Influenza A/H1N1 2009 -Virologie

Erfolgreiche Reise um den Globus - von Prof. Dr. Stephan Becker, Dr. Thomas Strecker, Dr. Markus Eickmann, Dr. Jennifer Uhlendorff

Prof. Dr. Stephan Becker, Dr. Thomas Strecker, Dr. Markus Eickmann und Dr. Jennifer Uhlendorff, Institut für Virologie, Philipps-Universität Marburg

Ende März dieses Jahres wurde in Mexiko erstmals das Auftreten einer ungewöhnlich hohen Anzahl von akuten, respiratorischen Erkrankungen beschrieben, die mit typischen, grippeähnlichen Symptomen wie Husten, hohem Fieber, Schüttelfrost, Hals- und Kopfschmerzen einhergingen. Wissenschaftlern der...

News

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© Text und Bild: Altmann Analytik

ZEISS stellt neue Stereomikroskope vor

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© Text und Bild: Carl Zeiss Microscopy GmbH