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Forscher > Prof. Dr. Arne Skerra

Prof. Dr. Arne Skerra

// wurde 1961 in Wiesbaden geboren

// studierte Chemie an der TU Darmstadt und wurde 1989 zum Dr. rer. nat. am GenZentrum der LMU Mu?nchen promoviert
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// Nach Stationen am MRC Laboratory of Molecular Biology in Cambridge, Großbritannien und am Max-Planck-Institut fu?r Biophysik in Frankfurt/M. wurde er 2004 Prof. fu?r Proteinchemie in Darmstadt

// Seit 1998 hat er den Lehrstuhl fu?r Biologische Chemie am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TU Mu?nchen inne

// Neben seinem vielfältigen Engagement in wissenschaftlichen Fachgesellschaften ist Prof. Skerra auch unternehmerisch aktiv

// Sein Verfahren zur ­gentechnischen Herstellung von funktionellen Antikörperfragmenten in E. coli wie auch das von ihm entwickelte Strep-tag-Protein-Affinitätsanhängsel werden inzwischen weltweit angewandt

// Im Jahr 2001 gru?ndete er die Pieris AG zur Vermarktung und Entwicklung der Anticaline als einer neuen Klasse von Biopharmazeutika

// 2009 folgte die XL-protein GmbH mit der PASylation-Technologie zur Verlängerung der Plasmahalbwertszeit von Biologics

Kontakt: laborundmore@succidia.de

Vom Chemiker zum Biotech-Entrepreneur

Über die Anfänge des Protein-Engineering – neue Wege zu Biomolekülen und deren Anwendungen - von Prof. Dr. Arne Skerra

Als ich im April 1980 mein Ingenieurstudium der Chemie an der damaligen Technischen Hochschule Darmstadt antrat, wäre mir nicht der Gedanke in den Sinn gekommen, dass ich einmal zwei erfolgreiche Biotech-Unternehmen gründen würde, von denen eines sogar den Sprung an die US-Börse Nasdaq schafft.

Biopharma: XL-Proteine

Fusionsproteine - Verlängerung der Wirkdauer therapeutischer Proteine - von Prof. Dr. Arne Skerra

Verbesserte Biopharmazeutika mit verlängerter Zirkulationsdauer Prof. Dr. Arne Skerra, Lehrstuhl für Biologische Chemie, Technische Universität München Die meisten biologischen Medikamente zeigen eine enttäuschend kurze Plasma-Halbwertszeit von bloß wenigen Stunden. Zunehmend wird deshalb die Konjugation mit dem chemischen Polymer PEG eingesetzt, um ihre Nierenfiltration zu verlangsamen, was allerdings mit Nachteilen verbunden ist. Die Biosynthese...

News

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© Text und Bild: Altmann Analytik

ZEISS stellt neue Stereomikroskope vor

ZEISS stellt neue Stereomikroskope vor
Aufnahme, Dokumentation und Teilen von Ergebnissen mit ZEISS Stemi 305 und ZEISS Stemi 508

ZEISS stellt zwei neue kompakte Greenough-Stereomikroskope für Ausbildung, Laborroutine und industrielle Inspektion vor: ZEISS Stemi 305 und ZEISS Stemi 508. Anwender sehen ihre Proben farbig, dreidimensional, kontrastreich sowie frei von Verzerrungen oder Farbsäumen.

© Text und Bild: Carl Zeiss Microscopy GmbH