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Prof. Dr. Alexander Schiller

// Jg. 1976, studierte an der LMU München Chemie und erhielt sein Diplom in Physikalischer Chemie mit der Arbeit über „CARS Korrelationsspektroskopie“ in der Arbeitsgruppe von Prof. Christoph Bräuchle und Prof. Andreas Zumbusch

// Danach war er von 2002 bis 2006 Assistent an der ETH Lausanne (École Polytechnique Fédérale de Lausanne, EPFL), wo mit dem Thema „Biomimetische Katalyse mit immobilisierten Übergangsmetallkomplexen“ in der Arbeitsgruppe von Prof. Kay Severin promoviert wurde (Dr. ès sc.)

// Anschließend war er als Postdoc an der University of California, Santa Cruz bei Prof. Bakthan Singaram

// Dort untersuchte er neue Strategien in der Detektion von Zuckern in wässriger Lösung. 2008 war Alexander Schiller Projektleiter an der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt in St. Gallen (Empa)

// Seit 2009 ist er Juniorprofessor an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Unterstützt wurde die Juniorprofessur in den ersten vier Jahren von der Carl-Zeiss-Stiftung

// Seit 2011 ist er als Associate Editor für das Journal „Reviews in Inorganic Chemistry“ tätig

// Seine aktuellen Forschungen bearbeiten das Feld der biomimetischen Signaltransduktion

// 2015 habilitierte sich der aktuelle Heisenberg-Stipendiat der DFG auf dem Thema „Chemische Modelle neuronaler Funktion“

Kontakt: laborundmore@succidia.de

Mit biomimetischer Signaltransduktion zu lichtsensiblen Polymervliesen und molekularen Rechnern

Elegant und präzise gesteuert - von Prof. Dr. Alexander Schiller

Neuronale Funktion in Synapsen besteht im Wesentlichen aus Signal generierung durch Freisetzung von kleinen Molekülen (Neurotransmitter), selektiver Signal­detektion sowie deren Prozessierung. In allen drei Punkten entwickelt die Arbeitsgruppe von Dr. Schiller Konzepte zur Modellierung mit anorganisch-­chemischen, sensorischen und material­wissenschaftlichen Werkzeugen.

News

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© Text und Bild: Altmann Analytik

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© Text und Bild: Carl Zeiss Microscopy GmbH